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Gambling? Ist klar. Mit Computerspielen kennen wir uns aus. Isometrie? Hier wird’s schon haariger. Ein kleiner Tipp: Isometrie – oder isometrische Perspektive – wird mitunter auch als Dreiviertel-Ansicht bezeichnet. Immer noch nebulös? Ihre häufigste Anwendung findet sich in Strategie- und Rollenspielen – Forge of Empires und Co. Klarer jetzt?

Von Architektur und Axonometrie

Ihren Ursprung hat die Isometrische Ansicht in der Architektur. Warum? Weil sie als grafische Darstellungsmethode von räumlichen Körpern verwendet werden kann. Sie basiert auf der mathematischen Grundlage der Axonometrie. Der Vorteil: In axonometrischen Projektionen sind alle drei Dimensionen der Form gleichzeitig sichtbar. Das Ergebnis: die Unterstützung der räumlichen Vorstellung des Betrachters.

Und jetzt wird es technisch: Die isometrische Axonometrie ist eine Ansicht, in der die Bauteilkanten – in der Realität im 90°-Winkel zueinander – in einem 30°-Winkel zur Horizontalen gezeichnet werden. Das Besondere dabei: Keine der Kanten wird verkürzt gezeichnet.

Eine kurze Skizze gefällig?

Abb: Isometrische Axonometrie, Winkel 30°/30°, Seitenverhältnis 1:1

„Big Picture“ für faigle

Klingt komisch, ist es aber nicht. Wir durften für das Harder Familienunternehmen faigle ein „Big Picture“ umsetzen, das in einem Bild die Historie, die Gegenwart und die Perspektive des Unternehmens darstellt. Und: Das Bild sollte Geschichten erzählen. Geschichten, die wir ein Jahr vorher in einem Buch – 70 Jahre faigle – gehoben haben. Storytelling lässt grüßen. Aber das ist eine andere Geschichte.

Unser Job: die Visualisierung vom Fundament, dem Start 1947, bis zum Rooftop, dem Ausblick ins 21. Jahrhundert. Und wozu das Ganze? Um in verschiedensten haptischen und digitalen Formaten bei Präsentationen in Schulen, vor Lehrlingen, beim Mitarbeiter-Recruiting mit Animationen und Filmsequenzen das Unternehmen und dessen Philosophie erlebbar zu machen.

Und so sieht es aus …

First Step: eine isometrische Gebäudedarstellung. Die jeweiligen Etagen stapeln sich übereinander. Sie ergeben das faigle-Haus und erzählen überschaubar faigle-Storys von den Anfängen bis in die Zukunft. Die isometrische Darstellung garantiert dabei eine übersichtliche Darstellung vieler unterschiedlicher Bereiche. Das Ergebnis: In Kombination mit den Etagen ergibt sich eine Übersicht über das Lebenswerk der Familie. Storys über Storys, die das Herzen jedes Storytellers höherschlagen lassen. Und wer sieht’s? Geschäftspartner, aktuell Beschäftigte, potenzielle Kandidaten, Pensionisten, das Lehrlingsteam der Generation F aus der Generation Z und alle, die es interessiert.

Lust auf deine Story? Frag nach bei Silberball.

 

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